Photosuisse
Newsletter Nr. 1

Der mühsame Weg von meinen fehlerhaft abgedruckten Portfolios im Jahr 2013 bis hin zu deren Korrektur im Fotokatalog 2014 von Photo Suisse.

Ich, Christian Koradi, war Einzelmitglied bei Photo Suisse, Schweizerischer Verband für die Fotografie von 1998 - 2014. Auf den 30. Juni 2014 reichte ich meine Kündigung ein.

Photo Suisse gab, 4 x im Jahr bis 2012, die Zeitschrift Photo Suisse mit ihren Wettbewerbsfotos und diversen Informationen heraus. Anstelle der Hefte wurde Ende 2013 ein Fotokatalog, mit den jährlichen Schwarz / Weiss - und den Farbwettbewerbfotos, gestaltet. Bei der Durchsicht der Kataloge 2013 und 2014, stellte ich erhebliche Mängel fest. Auf meiner Homepage finden Sie meine Kommentare zu den erwähnten Fotokatalogen. www.christiankoradi.ch

Fehler betreffend meiner Portfolios: Bei zwei meiner Portfolios wurden die Fotos vertauscht und ein Bild auf den Kopf gestellt. Bei der dritten Sequenz wurde ein Foto verzerrt. Die Farbe des vierten Portfolios entspricht nicht dem Original und der Leuchteffekt fehlt. Diese Veränderungen zerstören meine Werke. Für mich war dies eine unzumutbare Präsentation. Ohne meine Einwilligung als Urheber, dürfen künstlerische Werke nicht verändert werden.

3.2.2014
Aufgrund dieser Mängel leitete ich meinen kritischen Kommentar sowie meine Verbesserungsvorschläge, bezüglich dem Fotokatalog 2013, meiner fehlerhaften Portfolios, per Mail an den Präsidenten, Herrn Urs Lüthi von Photo Suisse, weiter. Ich beantragte ein Korrigendum im nächsten Katalog 2014. Des Weiteren wollte ich bereits zu Anfang, die Problematik mit dem Vorstand besprechen. Mein schriftliches Anliegen wurde dem verantwortlichen Katalog - Autor, Herrn Sepp Köppel, weitergeleitet.

5.2.2014
Von Herrn Köppel erhielt ich meines Erachtens eine ungenügende Stellungnahme per Mail. Auf meine Reklamation hin, betreffend meiner umgestellten Portfolios, erhielt ich gar keine Antwort. Mein Gesprächsangebot vom 3.2. 2014, wurde von ihm sowie vom Gesamtvorstandabgelehnt. Dieses Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen und war mir unverständlich. Der Vorstand verletzte mit seinem Verhalten seine Fürsorgepflicht mir als Mitglied gegen- über.

16.4.2014
Zwei Monate lang herrschte seitens Photo Suisse Stillschweigen. Am 16.4.2014 kündigte ich meine Einzelmitgliedschaft. Zeitgleich verlangte ich alle meine Papierbilder von der Datenbank zurück (Frist 30.6.2014) und verbot dem Vorstand, jegliche Nutzung / Verwendung meiner Digitalbilder / Daten. Um meine berechtigten Forderungen durchsetzen zu können, zog ich einen Anwalt bei, da der amtierende Gesamtvorstand von Photo Suisse auf mein Begehren nicht reagierte ( keine schriftliche Stellungnahme betreffend der fehlerhaften Portfolios sowie Gesprächsverweigerung). Der Photo Suisse - Vorstand, als Herausgeber des Fotokataloges, verletzte widerrechtlich das Urheberrecht und insbesondere die Urheberpersönlichkeitsrechte von mir. Ich habe als Urheber das ausschliessliche Recht zu bestimmen, ob, wann und wie meine Werke verändert werden dürfen. Für die genannten Veränderungen erteilte ich nie eine Zustimmung. Um ein langes unnötiges Gerichtsverfahren zu vermeiden, verlangten wir vergleichsweise, dass die drei genannten Portfolios im nächsten Fotokatalog 2014 als Korrigendum nochmals und zwar korrekt, abgebildet erscheinen müssen. Zudem verlangten wir, dass den Portfolios eine weitere Seite mit einer Entschuldigung vorangehen muss.

6.6.2014
Die Antwort vom Präsidenten, Herrn Urs Lüthi, beinhaltet, wort- wörtlich, "Erstaunen und Befremden sowie teilweise unwahren Anschuldigungen wie auch, wir treten auf Ihr ultimatives Schreiben nur aus Anstand ein". Eine wirkliche Antwort und Erklärung, weshalb diese Fehler geschahen, erhielten wir nicht und er wies auf eine einzuberufende Vorstandssitzung hin. Um nicht speditiv reagieren zu müssen, wählte der Vorstand die Hinhaltetaktik und berief sich auf die " langsamen demokratischen Wege des Vereins".

1.7.2014
Fünf Monate später, anlässlich der Zentralvorstandsitzung, wurde gemäss Herrn Lüthi über unser Begehren diskutiert und entschieden. Originaltext: "Photo Suisse wird einer nochmaligen Publikation der irrtümlich nicht ganz korrekt wiedergegebenen Portfolios im Wettbewerbsfotodruck 2014 nicht zustimmen. Dies Begehren, wie auch eine Publikation einer Entschuldigung wird abgelehnt. Hingegen entschuldigt sich Photo Suisse mit diesem Schreiben, bei Herrn Christian Koradi, für diese irrtümlich abgedruckten Seitenfehler. Dahinter war weder Absicht noch Fahrlässigkeit. Wir nehmen für uns in Anspruch, nicht fehlerlos zu sein. Der Autor, weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass zur besseren Seitengestaltung auch eine gewisse Gestaltungsfreiheit nötig sein muss. Im Wesentlichen stellt Photo Suisse aber fest, dass die Bilder bewertet und juriert waren. Die Herausgabe im Fotoband 2013 ersetzt die Zirkulation in den einzelnen Fotoclubs. Auch dort hätte es vorkommen können, dass Portfolios mal falsch präsentiert worden wären. Photo Suisse weist daraufhin, dass die Bilder in der Bilderbank aufgenommen wurden und nicht zurückgegeben werden. Der Zentralvorstand, will, auch im Hinblick auf künftige Publikationen, keine Präjudizen schaffen. Wir gehen nicht davon aus, dass die Forderungen von Herrn Christian Koradi, letztlich nur Mittel eines anderen Zweckes sind. Wir hoffen, dass Sie, zusammen mit Ihrem Mandanten, diesen endgültigen Entscheid akzeptieren können. Wir wollen in der Causa Koradi keine weitere Korrespondenz mehr führen. Wir wünschen Herrn Christian Koradi alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüssen, Urs Lüthi". Ende Originaltext.

Der Vorstand brauchte fünf Monate, um sich wie oben erwähnt, zu entschuldigen. Diese Entschuldigung nahm ich nicht an, da sie viel zu spät und nur unter Anwaltsdruck zustande kam. Es folgten Telefonate seitens meines Anwalts an Herrn Lüthi.

21.7.2014
Mein Anwalt erreichte einen Besprechungstermin in seiner Kanzlei mit den Herren Lüthi, Köppel und Koradi.

Alternativ - Vorschlag von den Herren Lüthi und Köppel zum Korrigendum: Sie offerierten mir auf der Homepage von Photo Suisse, 10 - 12 Einzelbilder sowie einen Lebenslauf von mir aufzuschalten. Die fehlerhaften Portfolios schloss Herr Lüthi für diesen Zweck aus. Als ausgetretenes Photo Suisse - Mitglied war dies für mich unglaubwürdig und ich lehnte dies schlussendlich ab. Ich benötige keine Werbeplattform bei Photo Suisse.
Unser Gegenvorschlag: Zwei lose A4 Korrigendum - Beilage Blätter in den kommenden neuen Fotokatalog 2014 einlegen mit einer Entschuldigung seitens des Vorstandes.

31.7.2014
Entscheid vom Photo Suisse Zentralvorstand: "Der Verein Photo Suisse wird, nach Vorliegen einer Einigungsvereinbarung, die gerügten Portfolios mit dem Fotobuch 2014 mit Einzel - Einlageblättern nochmals korrekt abbilden. Wir werden einen kurzen Sachhinweis dazu abdrucken". Photo Suisse will kein Präjudiz schaffen und wird die Fotos in der Bilderbank, Christian Koradi, nicht aushändigen.

22.8.2014
Vereinbarung - Kurzfassung: Photo Suisse verpflichtet sich, beim Versand des Fotokataloges 2014, jeweils zwei A4 Seiten mit den korrekt abgebildeten Portfolios und dem Korrigendum beizulegen. Photo Suisse verpflichtet sich, sämtliche Bilder von der Homepage zu entfernen sowie meine Papier- und Digigalbilder nicht mehr zu verwenden.

15.2.2015
Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden nicht alle meiner Fotos auf der Homepage von Photo Suisse entfernt. Zurzeit befinden sich noch 8 Bilder auf ihrer Homepage. Photo Suisse hält sich somit nicht an die gegenseitig akzeptierte Vereinbarung. Anzumerken ist, dass Herr Richard Huber, Verantwortlicher für die Homepage von Photo Suisse nur diejenigen Fotos löschte, welche ihm persönlich bekannt waren, gemäss Herrn Bruno Pfyffer. Herr Huber forderte von mir eine Liste der verbleibenden Bilder auf der Homepage. Er erhielt diese von mir, doch nichts geschah. Er teilte uns folgendes mit: " Er habe beim besten Willen nicht die Zeit, jedes einzelne Bild zu suchen". Dies sei für ihn ein zu grosser Arbeitsaufwand. In diesem Zusammenhang äusserte sich Herr Pfyffer uns gegenüber teilweise unsachlich und verletzend. Auf der Homepage von Photo Suisse hat nicht jedes veröffentlichte Bild einen Namen. Jedoch hat jedes veröffentlichte Bild Anrecht auf Namensnennung. Wenn der Verantwortliche dies unterlässt, ist es dessen Schuld, wenn er die Bilder nicht mehr findet.

Dezember 2014
Der Vorstand von Photo Suisse weigerte sich, sich auf den Beilage - Zusatzblättern im Fotokatalog 2014, zu entschuldigen. Er war der Meinung, dass ihre, für mich jedoch unzureichende, briefliche wie mündliche Entschuldigung nach fünf Monaten genüge. Der Vorstand hatte nicht das Format, sich öffentlich für ihre Fehler zu verantworten.

Meine Erwartungen an den Vorstand von Photo Suisse:
Vom Vorstand erwarte ich mehr Ehrlichkeit und Zivilcourage. Fehler sind legitim und keine Schande. Das Eingestehen derselben ist Charaktersache. Für den Vorstand galten die Fehler lange als, Missgeschick, als irrtümlich oder als nicht ganz korrekt, weder absichtlich noch fahrlässig und sie beschuldigten mich der teilweisen Unwahrheit. Fakt ist, meine Werke wurden verändert und zerstört. Ich habe es als selbstverständlich erachtet, dass meine sowie auch die fehlerhaften Portfolios von anderen Autoren, automatisch in der nächsten Ausgabe von 2014, korrigiert werden. Das nicht kooperative Verhalten seitens des Vorstandes von Photo Suisse, entspricht nicht dem Leitbild und den Statuten. Für mich hat dieser amtierende Vorstand in allzu vielen Bereichen versagt.

Christian Koradi

Ergänzung Mai 2015:
Unglaublich, aber wahr:
Erst nach mehr als 8 Monaten war der Vorstand von Photo Suisse fähig, meine Bilder auf ihrer Hompepage, nach mehrmaligen Aufforderungen meinerseits, endlich zu löschen.
Kommentar zum Fotokatalog Photo Suisse 2013

Christian Koradi war Einzelmitglied bei Photo Suisse von 1998 - 2014 (Schweizerischer Verband für die Fotografie). Photo Suisse gab, 4x im Jahr bis 2012, die Zeitschrift Photo Suisse mit ihren Wettbewerbsfotos und diversen Informationen heraus. Anstelle der Hefte wurde Ende 2013 ein Fotokatalog, mit den jährlichen Wettbewerbsfotos herausgegeben.

Bei der Durchsicht des Fotokataloges von 2013, musste ich leider erhebliche Mängel feststellen. Dem Vorstand schrieb ich diesbezüglich einen Brief mit Kritik und mit Verbesserungsvorschlägen. Des Weiteren bat ich um ein Gespräch mit dem Vorstand. Von Herrn Sepp Köppel, dem Autor des Kataloges, erhielt ich eine ungenügende und unvollständige schriftliche Antwort. Das Gespräch wurde mir verweigert, was eine Verletzung der Statuten von Photo Suisse, Art. 41.3 bedeutet. Durch das passive Verhalten des Gesamtvorstandes fühlte ich mich als Mitglied nicht ernst genommen und ich entschloss mich aus diesem Grund, meine Ansicht betreffend des Kataloges, zu veröffentlichen. Mein Ziel wäre gewesen, intern mit den zuständigen Vorstandsmitgliedern zusammen, den Fotokatalog sachlich zu analysieren.

Meine Ansicht zum Katalog 2013:

  • Deckblatt vorne, hinten, schwarz, negatives Erscheinungsbild
  • Text auf Deckblatt zu viele grafische Gestaltungsfehler
  • Text auf den zwei folgenden Seiten wiederholen sich unnötig
  • Fehlende Seitenzahlen, 1 - 7
  • Erste Doppelseite sollte den Betrachter mit positiv farbigen Bildern ansprechen
  • Durchgehend unübersichtliche Bildanordnung
  • Der Autor hat es nicht verstanden, eine geordnete Ruhe einzubringen
  • Zu viele weisse Flächenanteile wirken unruhig
  • Viele Bilder unpassend zusammengestellt
  • Bildkonzept für mich nicht erkennbar
  • Fehlende Information am Bild: Papierbild oder Digitalbild "Das Beste", "Prämiert" oder "Annahme"?
  • Bildwidergabe unlogisch, "Das Beste", 12 Bilder und " Prämierte", 2 Bilder in Kleinformat abgedruckt
  • Im Gegensatz, Annahmen ganzseitig grossformatig, teilweise unscharf
  • In den früheren Fotoheften war die Beschriftung und Rangierung, klar und deutlich.
  • Umständliches Blättern, da Seitenzahlen innen platziert sind
  • Ständiges vor- und rückwärtsblättern, um die "Besten", "Prämierten" herauszufinden
  • Um zukünftig die vorne platzierten Bilder zu finden, musste ich diese im Katalog beschriften, um eine bessere übersicht zu erhalten.
  • Einige Farbwiedergaben entsprechen nicht dem Original
  • Mehrere gute Bilder wurden nicht publiziert
  • Information im Vorfeld: Alle bewerteten Bilder erscheinen im Katalog...
  • Fehler bei der Reihenfolge von Portfolios verschiedener Autoren
  • Druckfehler im Text
  • Schriftgrösse der Rangliste zu klein und zu unübersichtlich
  • Für meinen Kostenbeitrag erwarte ich ein besseres Resultat
  • 2x gleiches Bild veröffentlicht, 2012 und 2013. Verletzung des Wettbewerbsreglement, Artikel 3 und 4
Meine Portfolios wurden, durch den Autor des Fotokataloges, verändert. Durch die Umstellung der Bilder innerhalb des Portfolios, wurden meine Werke als Ganzes zerstört. Ohne Einwilligung meinerseits, als Urheber, dürfen künstlerische Werke nicht abgeändert werden. Im Brief des Vorstandes vom 7.7.2014 steht folgendes: Herr Köppel weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass zur besseren Seitengestaltung auch eine gewisse Gestaltungsfreiheit nötig sein muss. Gemäss dem Vorstand hat der Autor sehr viel Lob für seine Arbeit erhalten. Dem kann ich nicht beipflichten.
Ich beantragte eine Korrigenda im Fotokatalog 2014.
Vom Resultat des Fotokataloges 2013 bin ich sehr enttäuscht. Ebenfalls von der mangelnden Bereitschaft des Vorstandes, den Katalog gemeinsam mit mir, zu analysieren. Meine Vorschläge und meine Kritik als Einzelmitglied, waren nicht erwünscht.

Für heute ist Schluss...

Christian Koradi
Austritt als Einzelmitglied, 30.6. 2014

Kommentar zum Fotokatalog Photo Suisse 2014:

  • Deckblatt vorne, hinten, schwarz ergibt negativen Eindruck
  • Text auf Deckblatt, zu viele grafische Gestaltungsfehler
  • Werbung auf der ersten Seite fehl am Platz, kann hinten gebündelt werden
  • Text Seite 3, Seitenzahl fehlt, keine grafische Verbesserung
  • Erneutes Fehlen der Seitenzahlen 1 - 7
  • Themenbereiche sind gegliedert, Konzept ist ersichtlich
  • In den einzelnen Sparten herrscht nach wie vor ein Durcheinander
  • Zu viele, zu dunkel abgedruckte Bilder
  • Zum Teil verwirrende Bildbeschriftungen, unklare Reihenfolge
  • "Das Beste", 6 Bilder und " Prämiert", 17 Bilder, wurden in Kleinformat abgedruckt. Im Gegenzug, nicht würdige Annahmen, grossformatig.
  • Fehlende Bilder einzelner Autoren, trotz schriftlicher Zusage
  • Rangliste stimmt mit dem Katalogbild nicht überein
  • Nature Trophy Wettbewerb, Bilderfolge nicht gemäss Rangliste, Durcheinander
  • Keine wesentlichen Verbesserungen im Vergleich zum Katalog 2013
Korrigendum Fotokatalog 2014:

Leider übernahm Herr Pfyffer, Vorstandsmitglied, meine Textvorlage nicht. Meine Darstellung, welche im Blocksatz und im Goldigen Schnitt eingeteilt wurde, lehnte er ab. Meines Erachtens ist seine entworfene und schlussendlich abgedruckte Version in zu kleiner Schriftgrösse, konzeptlos und laienhaft dargestellt. Mit dieser schlechten Darstellungsweise nimmt das Ansehen von Photo Suisse zusätzlich Schaden. Ich frage mich, weshalb der Vorstand, die ebenfalls fehlerhaften Portfolios von anderen Autoren, nicht ins Korrigendum 2014 miteinbezogen hat.

Abschliessend halte ich fest, dass der Gesamtvorstand bereits zu Beginn,2013, nicht gewillt war, Engagement zu zeigen. Meine Kritik zum Fotokatalog 2013 war nicht erwünscht. Zum Erreichen des Korrigendums, betreffend meiner fehlerhaften Portfolios im Fotokatalog 2013, benötigte ich einen Anwalt.

So das war's für heute...

Christian Koradi

Ergänzung Mai 2015:
Aufgrund von Rückmeldungen auf meinen Newsletter Nr. 1, muss ich heute leider festhalten, dass im Katalog 2014, weiterhin Bilder beschnitten wurden. Verschiedene Fotografen beklagten sich, dass in ihren Bilder, wesentliche Elemente zur Aussage fehlten. Der Redaktor handelte nach wie vor, eigenmächtig und respektlos den Urhebern gegenüber.

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